Frei sein wie ein Vogel und die Welt von oben betrachten Das Pusteblume Ballonteam                 ..... aus Münster Herzlich willkommen auf unserer Internetseite. Wir sind ein kleines Ballonteam aus Münster, das Ballonfahren zu ihrem Hobby gemacht haben. Das Münsterland ist eines der schönsten   Landschaften zum Ballonfahren und ist nicht ohne Grund eine der Hochburgen der Ballöner  in ganz Deutschland. Für alle Mitfahrer ist Ballonfahren immer wieder ein unvergessliches Erlebnis.  Unser Pilot Winfried Dillmann hat 1996 seinen Pilotenschein gemacht. Mittlerweile hat er   über 600 Ballonfahrten und jede hatte ihren eigenen Reiz. Aber ohne eine gute Crew ist   es nicht möglich, einen Ballon zu fahren. Unser gesamtes Team ist schon seit Jahren begeistert  dabei.  Wie läuft eine Ballonfahrt ab? Alles beginnt schon am Vorabend mit einer ausführlichen Auswertung von aktuellen Flugwetterdaten. Am Tag der Fahrt wird erneut ein aktualisierter  Wetterbericht ausgewertet - dann kann es hoffentlich losgehen. Der Korb wird von der Crew  vollständig aufgebaut und alle technischen Geräte, wie z.B. der Brenner werden überprüft.  Dann wird der Korb erst einmal hingelegt, denn es muss noch die in Windrichtung aus-  gelegte Hülle befestigt werden. Mit einem großen Ventilator wird die Hülle dann in Form  gebracht. Wenn die Hülle prall genug ist, wird der Ballon durch Einsatz des Brenners   aufgerichtet und die Mitfahrer dürfen zusteigen. Dann folgt der atemberaubende Start  in die “Freiheit über den Wolken” - und die ist wirklich grenzenlos!  Die Ballonfahrt dauert in der Regel ca. 90 Minuten. Diese 90 Minuten vergehen sprichwörtlich  wie “im Fluge” und das obwohl man beim Ballonfahren “fahren” und nicht “fliegen” sagt.  Warum dieses so ist, erzählen wir unseren Mitfahrern immer am Tag der Ballonfahrt.   Wie muss das Wetter sein? Beim Ballonfahren sind wir ganz besonders auf gutes Wetter angewiesen.  Doch was heißt gutes Ballonwetter? Muss die Sonne scheinen, darf es windig sein? Natürlich darf es   nicht regnen und kein Regen in Sicht sein, erst recht kein Gewitter. Wolken sind für eine Ballonfahrt  kein Hinderniss. Nur durchqueren dürfen wir sie nicht, da wir sonst nicht von den Flugzeugen gesehen  werden können. Natürlich muss es hell sein und bei Sonnenschein ist es einfach schöner. Mit einem Ballon  fährt der Pilot “auf Sicht”. Der Wind darf nicht zu stark sein. Die Ballonhülle wirkt wie ein großes Segel.  Daher darf es nicht zu windig sein. Besonders Böen, die meist durch Thermik verursacht werden,  sind für eine Ballonfahrt ungünstig. Und die Thermik ist im Sommer besonders stark.  Im Sommer können wir daher nur am frühen Morgen mit Sonnenaufgang oder am späten Nachmittag  kurz vor Sonnenuntergang starten, wenn die Thermik nicht mehr so stark ausgeprägt ist.